Unsere Leidenschaft brennt - für DICH!
Sie lodert für echtes Wachstum, inneres Erwachen und den Wunsch, Licht weiterzugeben – damit jede Seele ihren eigenen Weg in Wärme und Klarheit finden kann.
Schön, dass du da bist. 🫶🏼
Wir sind Szidonia & Ramona – zwei Seelen, deren Wege sich 2010 während unserer Ausbildung zur Hotelfachfrau kreuzten. Seit diesem Moment sind wir unzertrennlich verbunden.
Unser spiritueller Weg begann gemeinsam – manchmal Seite an Seite, manchmal mit Abstand. Es gab Phasen, in denen das Leben uns in unterschiedliche Richtungen führte. Doch heute wissen wir: Diese Zeit war notwendig. Jede von uns hatte ihre eigenen Lernaufgaben, und doch waren sie auf wundersame Weise miteinander verwoben. Als wir das erkannten, hat es uns noch tiefer verbunden.
Das Schöne daran ist: Wenn eine von uns in eine Phase der Innenschau geht,
dauert es meist nicht lange, bis die andere sich meldet und fragt:
„Sag mal… geht es dir genauso?“
Ein leiser, aber kraftvoller Hinweis darauf, wie eng unsere Seelen miteinander schwingen.
Heute wissen wir, dass wir Teil einer Seelenfamilie sind – verbunden durch Licht, Liebe und gemeinsames Wachstum. Alles, was wir auf unserem Weg erfahren und lernen dürfen, möchten wir mit dir teilen.
Darum heißen wir dich von Herzen willkommen bei LUEMA – Light Up.
Denn für uns gilt:
✨ Lass dein Licht leuchten. ✨
Wir freuen uns, unser Wissen, unsere Erfahrungen und unsere Herzensenergie mit dir teilen zu dürfen.
In Liebe,
Szidonia & Ramona
Ich hatte die ersten spirituellen Berührungspunkte bereits in jungen Jahren durch eine sehr gute Familienfreundin, konnte das Ganze damals aber noch nicht greifen. Heute weiß ich – meine Zeit für das Erwachen war einfach noch nicht da.
2019 kam dann das große Erwachen. Ich war in einer toxischen Beziehung und wünschte mir nichts sehnlicher, als einen Partner an meiner Seite, der mich liebt. Zeitgleich ging ich für eine Sommersaison nach Portugal zum Arbeiten. Dort begegnete ich vielen Menschen, die mir nichts Gutes wollten, mich unterdrückten und mir einredeten, dass ich unfähig und dumm sei. Und wisst ihr, was das Schlimmste war? Ich habe es ihnen auch geglaubt und mich komplett in die Opferrolle begeben. Gleichzeitig gab es ein paar Menschen, die mir zeigten, was für eine tolle Persönlichkeit ich bin. Doch meine Selbstzweifel waren so groß, dass ich eher den toxischen Stimmen um mich herum glaubte und meine Opferrolle voll auslebte.
Heute weiß ich, dass all das eine Lernphase war – dafür, für mich einzustehen und mir zu erlauben, nicht alles wissen zu müssen. Als ich im Oktober 2019 der ganzen Sache den Rücken kehrte und früher als geplant nach Deutschland zurückflog, wusste ich nicht, wohin ich eigentlich gehörte. Noch in Portugal beschloss ich, ein paar Tage zu unserer Familienfreundin nach Ungarn zu fliegen, um Zeit für mich und mein Bewusstsein zu haben. Dort ging plötzlich alles los: tiefgründige Gespräche, Kartenlegungen, das Erkennen von Blockaden in den Chakren – das spirituelle Dasein brach regelrecht in mich hinein, und ich war Feuer und Flamme. Ich wollte alles lernen und sog jede Information in mich auf, doch das konnte nur nach hinten losgehen.
Zurück zu Hause verflog die Euphorie des Erwachens wieder, und die altbekannte Opferrolle kam hoch – begleitet von viel Einsamkeit. 2020 kam dann der Wendepunkt. Ich gab mich der Spiritualität zu 100 % hin, wünschte mir nichts sehnlicher als meine Zwillingsseele und bat das Universum um Hilfe. Ich wollte den schnellsten Weg gehen – und da war sie … die Zwillingsseele. Aber die falsche.
Der schnellste Weg ist alles andere als der schönste. Er war mit viel Schmerz und Leid verbunden, das ich über knapp zwei Jahre erfahren habe. Es gab Momente, in denen ich dachte, ich könne nicht mehr – und trotzdem ging es weiter. Rückblickend bin ich unglaublich dankbar für diese Zeit, denn gerade dort habe ich so viel über mich selbst, meine Wünsche, Bedürfnisse und Werte gelernt. Und wie sollte es anders sein: Siddy war in dieser Phase erneut sehr präsent in meinem Leben und ging den Weg mit mir.
Anfang 2022 traf ich dann meine wahre Zwillingsseele. Ich hatte sie all die Jahre vor Augen, doch nie erkannt, dass er es ist – wir kennen uns seit 2015. Und wisst ihr, warum ich sie gefunden habe? Weil ich aufgehört habe, krampfhaft zu suchen. Weil ich aufgehört habe, es allen recht zu machen. Weil ich begonnen habe, dem Universum zu vertrauen und weil ich mein Leben so lebe, wie ich es möchte und nicht, wie andere es von mir erwarten.
Seitdem fokussiere ich mich auf mich, meine Bedürfnisse und meine Wünsche. Ich habe gelernt, mich an erste Stelle zu setzen und für mich einzustehen. Ich würde lügen, wenn ich behaupte, ich wäre am Ende der Reise – das ist man nie. Auch heute gibt es Momente, in denen ich mir nicht zu 100 % treu bin oder Situationen, die eine Lernaufgabe darstellen. Aber der Unterschied ist: Jetzt weiß ich, wie ich damit umgehen darf, nehme diese Aufgaben dankbar an, wachse stetig weiter und höre voll und ganz auf mein Bauchgefühl, meine Intuition.
Ich freue mich von Herzen darauf, auch andere Seelen auf diesem Weg begleiten zu dürfen. Gemeinsam mit ihnen zu wachsen, zu lernen und dadurch erfüllter denn je zu sein.
Eure Ramona
Mein Weg fühlte sich immer wie eine hoher Wellengang an, der mich oft unerwartet überkam, bis ich mehr über mich selbst lernen durfte. Es war für mich normal, dass alles chaotisch ist, ich viel arbeite und ich für meine Mitmenschen alles gebe. Ich hatte so viel Energie – dachte ich – und dann stand ich Mitte 2023 da und merkte, es geht nichts mehr – alles ist leer.
Davor gab es schon Beziehungen, die mir immer das gleiche Thema zeigten – ich es aber nicht erkannte. Ich glaubte immer alles geben zu müssen, um etwas zu bekommen – so konnte sich nicht viel verändern. Meine Glaubenssätze waren tief geprägt und haben sich verfestigt. Auch man selbst macht Fehler und dann glaubt man noch daran, dass man es verdient hat, schlecht behandelt zu werden.
So richtig durchgeschüttelt hat es mich im Juli 2019 das erste mal bewusster – eine Nachricht veränderte mein Leben. Der Vorhang des Theaters fiel. Ich konnte mich aus der narzisstischen Beziehung lösen und spürte wieder so viel. Freiheit, Liebe und Selbstwert. Alles veränderte sich und ich wurde wieder glücklich mit mir. Dann kam Corona – für mich endlich Zeit zum Atmen. Erst saß ich daheim und es ging mir wie vielen, was mache ich jetzt? Ich kannte es nicht Nichts zu tun. Es öffneten sich so viel Türen, die ich vorher nicht wahrnahm – neue Ansätze, meine Weltanschauung änderte sich und mein Weg der esoterischen Praxis ging wieder weiter. Ich blühte richtig, war so glücklich in meinen Räumen. Für mich war es nicht eingesperrt sein, sondern meine Seele atmete, Kreativität durchströmte mich – ich war glücklich, trotz dem was außen war, denn ich fokussierte mich auf mich.
In dieser Zeit war Ramona ein wichtiger Begleiter für mich. Mit ihr konnte ich alle Gedanken teilen, egal wie verrückt sie klangen. Sie war da, hörte zu und war ehrlich auf eine Art, die mir half zu reflektieren. Alles war leichter und die Zeit war wunderschön, denn ich spürte – ich lebe von innen.
Dann traf ich ihn – den Menschen der mir wieder zeigte, wie schön die Liebe ist. Ich suchte immer danach und träumte immer von der wahren bedingungslosen Liebe. Da stand sie. Die Blicke trafen sich und in meinem inneren Auge sah ich das ganze Universum vor mir – alles war eins. Das machte mir Angst, aber so schnell waren wir auch unzertrennlich. Wir strahlten zusammen, triggerten dem Gegenüber die Themen und das bis heute. Bis heute war es wie Bergsteigen und dennoch bin ich mir sicher, wir sind das, was ich mir immer erträumte. Er nimmt mich wie ich bin, hilft mir 2023 durch die tiefe Leere des Seins und gibt mir immer Mut stark zu sein für mich. Er fing mich auf und egal wie turbulent es im Außen schien – unser Weg ist eben so, schnell und veränderbar, neu und alt, harmonisch und zugleich emotional. Wir sind eben wie wir sind und so lieben wir uns.
Die Reise ging tiefer, als ich meine schamanische Ausbildung startete. Ich lernte so viel über mich und kann heute besser mit mir umgehen. Aber vor allem auch lernte ich meine Energie wahrzunehmen und mehr in die Leichtigkeit zu kommen. Mit dem Bewusstsein, dass ich hochsensibel bin, fühlte ich mich endlich gut, so wie ich bin.
Geprägt durch viele Menschen, die mir halfen, kann ich nun endlich mein Leben Schritt für Schritt verändern. Nein, es geht nicht alles von heute auf morgen. Es sind Prozesse, Schichten und Gewohnheiten mit welchen ich mir mein eigenes Gefängnis geschaffen hatte und jetzt jeden Tag daran arbeite mich zu lösen und mich zu entwickeln, um zu sein wie ich bin. So vieles was mir geholfen hat, so vieles was ich lernen durfte, so viele Erfahrungen, die wichtig waren, um zu erkennen, um zu erfahren. Ein schöner Weg kann ich heute sagen und in Dankbarkeit für alles, was passiert ist, weitergehen.
Gerne möchte ich andere auf Ihrer Reise zu sich begleiten. Der erste Schritt ist gemeinsam mit Ramona gemacht. Danke für Dich, dass du uns begleitest und ich wünsche jedem einzelnen, bei sich anzukommen und zu lernen, wie schön es sein kann, wenn man bewusst durchs Leben geht.
Eure Szidonia
Gedanken, die tragen. Wege, die entstehen.
Unsere Vision ist das Herz von LUEMA.
Alles, was wir erschaffen, beginnt mit einer inneren Ausrichtung.
Hier findest du die Gedanken und Werte, die LUEMA tragen.
Das möchten wir dir gerne erzählen…
In unseren Blogbeiträgen findest du Inspiration, persönliche Einblicke
und Erfahrungsberichte rund um unseren Weg mit LUEMA –
sowie Gedanken, die uns auf unserer Reise begleiten.
